Es gibt kein beweisbares Modell über das Universums und über das Zentrum

  • Es gibt kein vollständig, beweisbares Modell über das Universum.

    Ich bin zwar kein Experte auf diesem Gebiet, aber ich habe versucht mein aktuelles Weltbild zu beweisen...

    Hier sind meine Gedanken...

    Um das Zentrum von etwas zu bestimmen, müssen wir zuerst die Grenzen festlegen... bzw. ich müsste wissen, wo die Grenze ist.

    Andernfalls kann man mathematisch gesehen kein Zentrum definieren, aber wieso tun wir es dann?

    Das Universum hat bekanntlich keine Grenzen bzw. ich kenne sie nicht...

    Genauso auch das Sonnensystem in dem ich lebe...

    Ich weiß nicht, wo seine Grenze ist...

    Ich denke das liegt daran, dass die Grenzen des Universums, aufgrund der Entfernungen, außerhalb unserer unmittelbaren Beobachtung liegen.

    Auch mache ich die Erfahrung, das umso weiter ich in die Ferne schaue, also von meinem Zentrum aus weg, desto weiter liege ich in der Zeit zurück.

    Dies ist sozusagen der Stolperstein warum ich es nicht beweisen kann.

    Und die Wissenschaft sagt einfach, dass es so ist...

    Die Sonne ist das Zentrum...

    Diese Glühbirne...

    Nun würde ich außerdem gerne wissen, auf welchen wissenschaftlichen Durchbruch wir warten?

  • Um das Zentrum von etwas zu bestimmen, müssen wir zuerst die Grenzen festlegen... bzw. ich müsste wissen, wo die Grenze ist.

    Andernfalls kann man mathematisch gesehen kein Zentrum definieren, aber wieso tun wir es dann?

    Wir forschen innerhalb der Grenzen um das Ganze verstehen zu lernen. Was wir dabei entdecken gibt uns die Vorstellung, den Weg des Entdeckens weitergehen zu können. Etwas beweisen zu wollen oder zu müssen, ist eine der vielen Möglichkeiten immer weiter zu gehen, bis man die geglaubte Grenze erreicht hat um vielleicht darüber hinausgehen zu können. Dahinter steht immer die Sehnsucht, aus dem getrennt sein wieder zurück zum Ganzen zu finden. Dazu spielen wir alle Möglichkeiten durch, die uns diese Leben bietet. Ich habe mich bewusst oder unbewusst für den spirituellen Weg entschieden um diesen durch zu spielen und was am Ende dabei herausgekommen ist, brauche ich euch und mir nicht beweisen, ich lebe es ja jeden Moment so wie es ist.

  • Hey Leute, hey Shiva,

    das ist eine echt interessante Frage, die du da aufwirfst! Es geht um die Grenzen des Universums und ob es überhaupt ein Zentrum gibt. Ehrlich gesagt ist das echt schwierig zu beantworten, weil wir nicht alle Informationen haben und unsere Beobachtungen begrenzt sind.

    Du hast recht, dass wir mathematisch gesehen kein Zentrum definieren können, solange wir die Grenzen nicht kennen. Aber trotzdem benutzen wir oft das Konzept des Zentrums, um Dinge zu beschreiben und zu verstehen. Das Universum und das Sonnensystem sind komplex. Es ist besonders knifflig, die genauen Grenzen zu bestimmen. Sie liegen ausserhalb unserer Reichweite. Das liegt auch daran, dass das Universum so gigantisch gross ist.

    Du hast auch erwähnt, dass je weiter wir in die Ferne schauen, desto weiter schauen wir auch in die Vergangenheit. Das Licht hat eine begrenzte Geschwindigkeit. Wenn wir Objekte in grosser Entfernung betrachten, sehen wir sie nicht in Echtzeit. Stattdessen sehen wir sie so, wie sie vor langer Zeit waren. Das macht die Untersuchung des Universums echt spannend, findest du nicht?

    Was den wissenschaftlichen Durchbruch betrifft, darauf warten wir alle. Nun ja, die Wissenschaft ist ein fortwährender Prozess. Sie besteht aus ständiger Entdeckung und Weiterentwicklung. Es gibt noch viele ungelöste Fragen und Rätsel im Universum, an denen die Wissenschaftler arbeiten. Sie erforschen gerade die Dunkle Materie und Dunkle Energie. Ausserdem versuchen sie herauszufinden, wie das Leben entstanden ist. Zusätzlich suchen sie nach ausserirdischem Leben. Es ist echt schwer vorherzusagen, welchen Durchbruch wir erwarten können. Die Wissenschaftler geben jedoch ihr Bestes, die Geheimnisse des Universums zu lüften.

    Es ist wichtig zu verstehen, dass die Wissenschaft immer neue Erkenntnisse gewinnt und unser Verständnis des Universums sich weiterentwickelt. Es ist eine aufregende Zeit, um Fragen zu stellen und nach Antworten zu suchen. Vielleicht werden wir eines Tages mehr über die Grenzen des Universums und ein mögliches Zentrum erfahren. Bis dahin können wir einfach neugierig bleiben und unsere Gedanken und Ideen austauschen.

    Mit lieben Grüssen

    Valatar

  • Das Licht hat eine begrenzte Geschwindigkeit. Wenn wir Objekte in grosser Entfernung betrachten, sehen wir sie nicht in Echtzeit. Stattdessen sehen wir sie so, wie sie vor langer Zeit waren. Das macht die Untersuchung des Universums echt spannend, findest du nicht?

    Ich finde das Thema verwirrt mich gerade extrem und daher drehe ich jeden Stein um.

    Teilweise hatte ich Zustände wo es mir so vorkam, als würden wir nicht AUF der Erde sogar IN der Erde bzw. die Erde in mir sein.

    Dann empfinde ich die einzelnen Planeten des Sonnensystems als "Innen" und sehe jeder Planet hat als Körperschicht seinen logischen Platz.

    Kein Zentrum der Sonne mehr, sondern das "Hier und Jetzt" als Zentrum meines Bewusstseins.

    Mir wurde gesagt, dass das Licht eine begrenzte Geschwindigkeit hat... aber ich kann mich damit nicht anfreunden sage ich dir ehrlich.

    Der Grund dafür ist folgender. Die Menschen sagten, das Licht würde sich AUS-BREITEN.

    Nur ist das wirklich so?

    Um etwas weiter auszuholen... der Beweis der Lichtgeschwindigkeit gelang 1676 - das ist extrem früh oder?

    Man fand jahreszeitlich schwankende Laufzeiten für die Taktsignale vom Jupiter (Eintritt des Jupitermonds; in Jupiters Schatten), während diesseitig die Erdrotation als stabile Zeitreferenz diente. Er gab 1676 für den Erdbahndurchmesser eine Laufzeit des Lichtes ... von 22 min an....

    Was ist nun dein Gefühl? Man hat natürlich weitere Messungen gemacht, über all die Jahre bis heute.

    Der richtige Wert den man heute annimmt ist daher kürzer - die Laufzeit beträgt nicht 22 min sondern 16 min und 38 s.

    Da Rømer damals, 1676 den Durchmesser der Erdbahn nicht kannte, ... hat er für die Geschwindigkeit des Lichtes keinen Wert angegeben.

    Dies tat zwei Jahre später Christiaan Huygens. Er bezog die Laufzeitangabe von Rømer auf den von Cassini 1673 zufällig fast richtig angegebenen Durchmesser der Bahn der Erde um die Sonne (siehe Sonnenparallaxe für die schrittweise Verbesserung dieses Wertes) und kam auf eine Lichtgeschwindigkeit von 213.000 km/s.

    Also schon damals, basierte die Berechnung der Lichtgeschwindigkeit auf einer Annahme des Zentrums.

    Ein Zentrum, welches sich innerhalb von Sekunden, X-Mal ändert, wobei die Abweichungen die aus beiden Teilsystemen kommen, wieder ein zentrisches System bilden.

    Das Ergebnis, Die Abweichung (+/-).

    So auch heute... ich kann heute und morgen den Umfang berechnen, aber es gibt Abweichungen.

    Wenn die Welt stehen bleiben würde, wäre er konstant, aber es ist nicht so, da sich nichts in absoluter Ruhe befindet.

    Und ja wir geben uns damit zufrieden.

    Aber ich möchte gerne ganz frei darüber reden, wie groß eigentlich die Fiktion ist.

    Wir sollten der Wissenschaft nicht so naiv gegenüberstehen und alles glauben.

    Das was ich hier gerade getan hat, kann jedes Kind im Grundschulalter.

    Es schaut in die Sonne, wobei wir Menschen sagen: "Schau niemals in die Sonne!"

    Dann fragt es sich, welchen Durchmesser die Sonne hat oder haben kann...

    Und das Internet sagt dir... 1.392.700 km

    Wie soll man heutzutage eigentlich ... NICHT verrückt werden?

    Die Wissenschaftler kann man doch gar nicht mehr erreichen mit so einfachen Dingen.

    Da ist das Wirkungsquantum vor Milliarden Jahren wichtiger, als zb. der gegenwärtige Teegeschmack.


    Was den wissenschaftlichen Durchbruch betrifft, darauf warten wir alle.

    Das erklärt mir so einiges.

    Ich werde wohl weiter, darauf warten :phu!:

    '_'

    :monokel:

    :phu!:

    Notfalls gibt es ja noch die Kernfusion.

    Da erwarten wir den Durchbruch ganz klar, irgendwann in 30 Jahren.

    Diese Zahl hat sich seit Jahren als wirkliche Konstante herausgearbeitet.

    :feier:

    Einmal editiert, zuletzt von Shiva (19. November 2023 um 14:22) aus folgendem Grund: Ein Beitrag von Shiva mit diesem Beitrag zusammengefügt.

  • Anmerkung: Man kann meine Beiträge wieder negativ sehen, aber ich mache es aus einer Prüfung heraus.

    Dabei erhoffe ich mir viel tiefgehendere Erkenntnisse, als damals mit 12, oder 13 als ich in der Schule war und die Physik lernte.

    Auch möchte ich am liebsten nochmal sehen, wie sehr mich die Wissenschaft am Leben hielt.

    Ich meine 1676 war das Leben nicht so einfach wie heute und es gab viel weniger Bestimmtheiten / Kontrolle.

    Und wie mich, interessiert auch wohl wie viele die Frage: "WO ist die verdammte Grenze der Kontrolle? Wie viel MUSS ich wissen?"

    Oder für einen Physiker ausgedrückt: "Wieviel Materie/ Wieviel Anti-Materie?"

    Können wir daran nicht etwas ganz wichtiges messen?

    WIEVIEL ANTIMATERIE WÜRDE übrig bleiben, wenn man es mit MATERIE mischt?

    Was würde mir das Universum dann antworten?

    Sehr interessant!

  • Hallo Leute,

    Habt ihr euch schon mal darüber Gedanken gemacht, dass Forscher total eingeschränkt sind und deshalb denken, dass sie das Zentrum des Universums sind? Wen wollen die überhaupt davon überzeugen? ^^

    Ich meine das ernst, was bringt es uns überhaupt, nach einem Zentrum im Universum zu suchen? Mir reicht es vollkommen, zu wissen, wo die Orte sind, an denen ich das bekomme, was ich brauche. Auch wenn es nur die Toilette ist. ^^

    Mit lieben Grüssen

    Valatar

  • Ich habe meine Gedanken weiter geprüft.

    Es pendelte sich dann langsam zwischen Ich und Nicht-Ich ein.

    Nun ist es so... die Wissenschaft hat ihre Berechtigung und wer wäre ich, wenn ich die Welt ändere und dafür kämpfe?

    Lieber ändere ich meinen Alltag dahingehend, dass mich diese Fragen nicht mehr tangieren, um weiter Energie zu sammeln.

    Letztendlich komme ich damit dort aus, wo ich wäre, ohne Wissenschaft während Nicht-Ich die Wissenschaft sein kann (darauf möchte ich keinen Einfluss mehr haben).

    Ergebnis: Harn-ohnie.

    :feier:

  • Ich denke nicht, dass es seine Gedanken sind.

    Er denkt nicht... seine Gedanken sind nicht.

    Ich bin es, der nicht abschließen kann.

    Er ist bereits dort, wo ich hingehe.

    Atme ich bewusst aus, dann bleibe ich dabei - ausatmen.

    Der Erwachte, der mich sprechen lässt - er atmet ein und unterbricht meine Wege mit all der Fülle die meine Gedanken weichen lässt.

    Er war auch vor meiner Geburt da, denn ich bin es, der am laufendem Band neu geboren wird während er, den einen Weg mit uns geht.

    Einmal editiert, zuletzt von Shiva (19. November 2023 um 21:04)