Einführung in Ein Kurs in Wundern à la mode du PSIlosoph

  • Ein Kurs in Wundern ist ein unglaublich effektives Mittel, um sich seiner SELBST gewahr zu werden und tausend Jahre der spirituellen Evolution einzusparen.

    Seit ca. 5 Jahren gehört das Selbststudium, mit den Kurslektionen, zu meinem täglichen Ritual. Im ersten Jahr las ich das Textbuch, fand vieles gut, verstand aber wenig, was ich allerdings erst während des Studiums der Lektionen begriff. Vielleicht kennst Du das ebenfalls, dass Du etwas liest, glaubst verstanden zu haben und jetzt denkst, Du wärst erleuchtet? Tja, mir ging es so, doch dann kamen die Lektionen. -^_^-

    Wie vom Kursbuch empfohlen, gab ich mich den Lektionen diszipliniert hin und befolgte sie, so gut es sich mit dem Alltag vereinbaren liess. Das klappte recht gut, weil der Kurs Freiheiten lässt. In der Praxis bedeutet dies, den ganzen Tag die Lektionen (im Kopf) zu wiederholen und je nach Lektion, grössere Sessions bis dreimal täglich einzuplanen, wo der Schüler Innenschau hält und die Lektion auf deren Wahrheitsgehalt prüft. Sicher erleben die Schüler in diesen Prozessen unterschiedliches, ich kann nur davon berichten, wie es mir erging:

    „Mir stieg die Schamröte ins Gesicht (mein Kopf wurde heiss), als ich erkannte, dass der Kurs exakt den Automatismus des Ego beschreibt und ich bemerkte, dass ich ihm (unbewusst) folgte. Ich merkte, dass JEDER, der diesen Automatismus kennt, blind sieht, wie ich funktioniere. Ich glaubte, mit komplizierten Strategien mein Ego verschleiern zu können, wo ich mir doch einbildete, keins zu haben. Die schockierendste Erkenntnis war jedoch die, dass ich mir SELBST etwas vormache, es war noch nicht einmal eine Absicht da, andere zu täuschen, wenn doch, dann unbewusst“.

    Die ersten Lektionen waren eher eine schmerzvolle Erfahrung, denn die sorgfältig gepflegte Egofassade fing an zu bröckeln. Solche Momente kannte ich bereits von Werner Ablass Holzhammer-Methode „Abschied vom ICH“ und wollte unbedingt der düsteren Welt, die ich sah, entkommen. Je mehr diese Mauer identifiziert wurde, umso leichter konnte ich sie abtragen und die düstere Welt verschwand, meine wahre Natur kam zum Vorschein. Ich werde den Fehler tunlichst vermeiden und mir erneut einbilden, dass ich nun ausgebildet bin, weil JETZT erst nehme ich wahre Meister wahr, welche mich weiterbringen im Alltag. Das Schöne ist das Gewahrsein, dass auch ich sie weiterbringe, wenn wir uns den Schwierigkeiten stellen, die wir möglicherweise miteinander haben. Das grösste Hindernis bin ohnehin ich SELBST, wenn ich mir wieder eine Denkfassade, Erklärungs- oder Rechtsfertigungsmodelle zurechtlege und an diesen Fassaden scheitere, wie das naturgemäss immer der Fall (fallen) ist.

    „Nichts ist von Bedeutung, was ich sehe“, so beginnt die erste Lektion.

    Es ist ohne Bedeutung, wer dies sagt, ob Jesus, Helen Schucman oder das Krümelmonster, der Lehrer ist „der Heilige Geist“. Er geht davon aus, dass der Kursschüler voll im Ego-Modus in den Kurs einsteigt und erkennen will, dass die Welt, die er sich ausdenkt und meint zu sehen, Illusion ist. Der Schüler schaut bloss bis zu seiner Fassade und sieht eine fragmentierte Welt aus der ICH-Perspektive. Sobald der Schüler dies erkennt, baut er die Fassade ab und kommt, wie der Kurs es nennt, in die göttliche Schau. Wer sieht, der ist im Gewahrsein, wer im Gewahrsein ist, nutzt den Glauben maximal als Ansporn, etwas zu ergründen. Glaube, weil es im Kursbuch steht, ist nicht das Ziel, sondern sich der Wahrheit gewahr zu sein. Die Wahrheit schenkt Frieden! Ist der Schüler nicht im Frieden, ist er nicht in der Wahrheit. Solches erkennt der Schüler während des Selbststudiums und hat wunderbare Messinstrumente an der Hand, sodass er immer weiss, wo er steht. Auch hier geht es um Erkenntnis und NICHT um Glaube. Kurt Tepperwein sagt es direkt: „Glaube ist Nichtwissen“, wo Wissen herrscht, endet jede Spekulation und fruchtlose Diskussion. <3

    Heute ist nach wie vor Ein Kurs in Wundern mein täglicher Begleiter, allerdings nicht mehr so intensiv, dass ich mich den ganzen Tag damit befassen würde. In unregelmässigen Abständen mache ich mir im PLUS-Bereich Gedanken über eine Lektion und gehe, wenn Du magst, auf Deine Fragen ein.

    Liebe Leserin, lieber Leser, liebes Lesende – kurz: Liebe Leserschaft,

    es gibt unzählige Lehren, die auf dasselbe hin deuten, erkennen musst Du SELBST. Erkenne, welche Lehre Dich direkt anspricht, lass Dich diszipliniert auf sie ein, Du siehst ja selbst, welches Chaos ein undisziplinierter Geist hinterlässt → er glaubt dies, erlebt aber das – na ja, Du weisst schon. :)

    Meine Empfehlung:

    Entscheide Dich für EINE Lehre und bleib bei ihr. Du wirst sie in die WIRKLICHKEIT einbringen, da wo wir uns ohnehin alle begegnen. Hier kannst Du erkennen, inwiefern Du in der Wahrheit bist und allenfalls den Kurs ändern kannst.

    Mit PSIlosophischen Grüssen

    CHF 78,90

    Good Vibes Only Liebe Grüsse ins Feld
    Eisu

    Für Dich channel ich gerne eine kurze Inspiration aus der geistigen Welt: Botschaft »Eisu Maranius« ❤️

    2 Mal editiert, zuletzt von Eisu (10. Februar 2023 um 11:44) aus folgendem Grund: Externer Link entfernt ⇨ Ziel nicht gefunden.

  • Auch der Kurs in Wundern ist wie die Bibel nur ein bruchstückhaftes Zeugnis aus der Vergangenheit, ein wertvoller Hinweis auf den eigenen Königsweg der Intuition.

    Schön, dass Dich Ein Kurs in Wundern interessiert. <3

    Grundsätzlich findet sich im Kurs keine Geschichte, es ist vielmehr ein Aufräumen mit Irrtümern, die durch das Bibelstudium entstanden sind. Das Ziel des Schülers ist, so zu sehen, wie Jesus sieht, der die Wahrheit sieht.

    Der Kurs ist in drei Teilen erschienen, die alle im selben Buch zusammengefasst sind:

    Textbuch: Erklärt, worum es im Kurs geht und räumt mit Missverständnissen auf

    Übungsbuch: Anleitungen, die den Geist erlösen (sofern man dem Kurs folgt)

    Handbuch für Lehrer: Antworten zu häufigen Fragen der Schüler

    Wenn Euch die Ursprünge und die Kernlehre des Kurses interessieren, könnte dieses Video spannend für Euch sein:

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    Eisu

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    Einmal editiert, zuletzt von Eisu (10. Februar 2023 um 11:47)

  • Grundsätzlich findet sich im Kurs keine Geschichte, es ist vielmehr ein Aufräumen mit Irrtümern, die durch das Bibelstudium entstanden sind. Das Ziel des Schülers ist, so zu sehen, wie Jesus sieht, der die Wahrheit sieht.

    Guten Abend, Eisu!

    Ich kenne mehrere mediale Jesus-Schriften, die alle für sich diesen Anspruch erheben und die Bibel erweitern oder gar ablösen möchten als eine Art allerneuestes Testament. Ich kenne die Bibel sehr gut und las sie bereits von Kind an wissbegierig und sehr intuitiv, d. h. ich spüre sofort Unstimmigkeiten und Stilbrüche. Ich erkannte viel Wahres aufgrund meiner eigenen intuitiven Wahrnehmungen des allgegenwärtiges Geistes (Gott - Logos), ohne zu jenem Zeitpunkt einen Namen dafür zu wissen.

    Jeder Mensch hat diesen direkten intuitiven Zugang zum Heiligen Geist. Deshalb kann jede Schrift vom Heiligen Geist inspiriert viel Wahres transportieren. Das ist nichts Besonderes.

    Die Reinheit der Inspiration ist erfahrungsgemäß höher, wenn jemand genug reif ist, um den Wahrheitsgehalt nicht zu verzerren. Dafür braucht es jahrelange Erfahrungen, intuitive Selbstprüfung, konkrete Voraussagen und die Validierung einer hohen Treffsicherheit der Ergebnisse.

    Diesbezüglich gibt es jedoch keine klaren Berichte hinsichtlich des "Kurs in Wundern", die dies sicherstellen. Also bleibt nur die subjektive intuitive Prüfung jedes Einzelnen, der sich damit beschäftigt.

    Aus meiner Sicht muss auch beim Kurs in Wundern zu viel geglaubt werden. Es könnte auch ganz anders sein. Mit einzelnen Inhalten, die auch mit vielen anderen Religionen, Inspirationen, Philosophien und Psychologie-Schulen übereinstimmen, spüre ich jedoch durchaus eine passende intuitive Stimmigkeit.

    Der für mich gemeinsame Nenner ist das liebende Wirken des Heiligen Geistes (Gott-Logos) in uns über die Intuition sowie die erhebende Perspektive der Selbsttranszendenz. Sonst würde ich aber alles offen lassen und mich nicht festlegen wollen. Das ist auch nicht nötig, denn jeder hat ja einen direkten Zugang zum Heiligen Geist Gottes durch die eigene Intuition. Mehr braucht es nicht.

    Deshalb gehe ich mit Freude davon aus, dass alle Menschen im Heiligen Geist leben und dies auch ausdrücken in ihren Religionen, Philosophien, Inspirationen usw. und es keine Trennung gibt zwischen den Religionen usw. Es gibt eine Art Grundethos, die der Liebe des Heiligen Geistes natürlich erwächst in allen Kulturen, Philosophien, Religionen und Inspirationsschriften.

    Sobald daraus starre Dogmen gebaut werden, verlieren sie ihre Lebendigkeit und sie werden eher zu Wegweisern, um die Intuition jedes Einzelnen anzuregen und das Grundethos auf diese Weise weiterzuentwickeln.

    Aber mehr als Wegweiser dürfen diese nicht sein, sonst werden sie zum starren Glaubenskonstrukt, das Gläubige generiert, ohne dass diese den direkten intuitiven Zugang beschreiten. Es bleibt dann eigentlich eine rituelle Kopfsache und ist kein intuitiv beschrittener Herzensweg.

    Liebe Grüße, Laura Maelle

  • Danke Laura Maelle, für Deine tiefgründigen Worte und Gedanken zu Ein Kurs in Wundern. <3

    Die folgenden Gedanken sind so wertvoll und sollten von Schülern aller Lehrideen, gründlich untersucht werden:

    Aber mehr als Wegweiser dürfen diese nicht sein, sonst werden sie zum starren Glaubenskonstrukt, das Gläubige generiert, ohne dass diese den direkten intuitiven Zugang beschreiten. Es bleibt dann eigentlich eine rituelle Kopfsache und ist kein intuitiv beschrittener Herzensweg.

    Ein Kurs in Wundern erzählt keine Geschichte, bietet daher kein Raum für einen Glauben. In der Bewusstseinsarbeit generell ist das Erfahrene dem „Schüler“ bekannt, weil die Wirklichkeit in seinem Unterbewusstsein vergraben liegt. Durch die Tageslektionen taucht er in dieses Wissen ein, muss sich anfangs jedoch erst, durch sein Glaubenskonstrukt wuseln. Der Kurs nimmt den Glauben her, und leitet den Schüler an, diesen zu hinterfragen. Das Resultat, die Erkenntnis des Schülers wird eine individuelle sein und er wird begreifen, wie er sich als Individuum, ins Absolute einbringt. Esoteriker würden sagen: „Er hat seinen Seelenplan erkannt und ist glücklich, weil er ihm folgt.“ WIR halten also nach dem Sohn Gottes Ausschau, dem, der im Buch liest. Wer er ist, kann der Schüler in keinem Buch nachlesen, findet aber viele Wegweiser.

    Ich bin entschlossen, zu sehen.

    WIR wollen sehen, wie Jesus sieht: „Liebe, Vergebung, Freude – wie im Himmel, so auf Erden!“ Das ist eine persönliche Entscheidung, dabei hilft kein Buch, kein Guru, nur Du bist die Lösung, liebe Leserschaft. Ist Dir Deine leidvolle Wahrnehmung zuwider, entscheide Dich neu zu sehen. :kreuz:

  • [...] Mir ist nicht bewusst, dass es dort auch im Fragen des inneren Zentrums geht. Ich werde da nochmal nachlesen. Vielen Dank für den Hinweis, lieber Eisu.

    Im ersten Buch erklärt der Kurs Begriffe, die wir aus der Bibel kennen und stellt sie in ein neues Licht. Erst im Übungsbuch werden wir mit uns selbst konfrontiert, allerdings nicht auf individueller Ebene, wie das Human Design tut. Das Individuum wird durch Tagesgedanken angeregt, ebendiesen Tagesgedanken zu ‚überprüfen‘. Auf diese Weise spürt der Wunderschüler seine Natur, so wie Gott ihn schuf oder in der Sprache von Human Design: Er findet seine definierten Energiezentren. ⇨ Gleiches Resultat, unterschiedlich herangegangen.

    Wenn ich beschreiben müsste, wie ich mit dem Wunderkurs lerne, würde ich sagen, dass ich lerne, was sich in mir zeigt. Das, was sich zeigt, ist oftmals im Kursbuch NICHT beschreiben, ich empfange zwischen den Zeilen. Ist das verständlich ausgedrückt? :)

    Good Vibes Only Liebe Grüsse ins Feld
    Eisu

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    Einmal editiert, zuletzt von Eisu (10. Februar 2023 um 11:55)

  • Der Kurs ist ein psychologisches Meisterwerk, mehr nicht, erlösen aus dem Karmarad wird uns die Liebe, wie sie die Botschaft Jesus war, es gibt kein loslassen eines Egos oder ein hart erarbeiteter Weg mit Übungen und Anstrengung zur Erlösung, aber es gibt die vertauensvolle Hingabe an Gottes Führung, der will, dass alle Menschen erlöst werden.

    Der Vatikan soll Schriften in den Archiven zurückhalten, die ein anderes Wissen beinhalten, als die Bibel glauben macht. Demnach ist die Botschaft Christi eine andere. In diesen Lehren spricht Jesus über Reinkarnation, das Gesetz von Saat und Ernte (Karma) und es wird deutlich, dass er Vegetarier war. Zu solchen Themen empfehle ich gerne die Filme von Edi Maurer, sie lassen tief blicken und regen zum Nachdenken an.

    Helen Schucman war überzeugt, dass Jesus ihr den Kurs diktierte. Sie sagte jedoch, dass dies keine Rolle spielt. Logisch, der Heilige Geist trägt unser aller Namen, oft haben wir jedoch den Kontakt zu UNS SELBST verloren und so haften wir an Personen und Institutionen, die uns erlösen sollen.

    In den ersten Lektionen lehrt der Kurs, was wir NICHT sind. Kursschüler werden angeregt, ihren Geist zu durchforsten und zu prüfen, ob die Tagesgedanken wirklich zutreffen. Wer auf der Ebene des Glaubens stehen bleibt, hat mit dem Kurs bloss eine Sammlung von schönen, übersinnlichen Gedanken als Futter für das (spirituelle) Ego. Liegt das am Kurs und seiner Wortwahl? :-\

    Lassen wir uns hingegen auf den Kurs ein, entdecken wir die Tatsache, dass wir ein Ego haben, das völlig ausser Kontrolle geraten ist. -^_^-

    Was machen wir nun mit der Erkenntnis, dass wir ein Ego haben? Wir könnten genauso fragen: „Was machen wir mit dem Auto in der Garage oder dem Herd in der Küche?“ Wir lernen sie kennen und bedienen sie. Wissen wir nicht, wozu Auto und Herd gut sind, werden wir uns vermutlich für die Bedienungsanleitung kaum interessieren. Kennen wir das Ego nicht und wozu es fähig ist, lassen wir es unbeaufsichtigt und verkümmern …

    Nehmen wir an, Du kochst gerne. Diese Freude wurde Dir vom Leben gegeben. Damit Du diese Freude sinnvoll nutzen kannst, dafür benötigst Du Deinen menschlichen Geist (Ego). Du sammelst Wissen über Kochkunst, lernst die Geräte und Helferlein kennen und machst daraus Dein Eigenes. Du drückst Dich sozusagen via Kochkunst aus. Deine Gäste freuen sich, die Lebensmittelhändler freuen sich, Du freust Dich – alle Welt freut sich. Du gibst, Deiner Freude einen Feinschliff und machst sie zu einem Diamanten. Der Feinschliff ist das Ego, der geschulte, menschliche Geist. Die Schulung ist Ego, Deine angeborene Freude ist Gottes Geschenk. Wer sagt denn, dass das Ego böse ist? Unbeaufsichtigt kann es zum Problem werden, deshalb schulen wir ES in Ein Kurs in Wundern.

    Erikson hat recht, Üben führt nicht zur Erlösung – wir werden jedoch freiwillig und freudig üben, wenn wir die Funktionsweise des Egos verstanden haben. :)

    Good Vibes Only Liebe Grüsse ins Feld
    Eisu

    Für Dich channel ich gerne eine kurze Inspiration aus der geistigen Welt: Botschaft »Eisu Maranius« ❤️

    Einmal editiert, zuletzt von Eisu (10. Februar 2023 um 12:01)

  • Die Ausgangsfrage, warum bei Ein Kurs in Wundern nichts läuft, wissen wir immer noch nicht.

    Ursprünglich eröffnete Beatrice die Kurslektionen im PLUS-Bereich, ist dann eines Tages abgesprungen. Also führte ich die Lektionen weiter, mit der Absicht, dass die Teilnehmer der Übungsgruppe, Zeugnis dafür ablegen, was ihnen der Kurs sagt pro Lektion und welche Lehren sie daraus ziehen. Es zeigte sich, dass ein Bedürfnis dafür kaum besteht, also teile ich in unregelmässigen Abständen eine neue Lektion, wenn ich selbst darüber reflektieren möchte. :)

  • Es erfreut mich, dass hier eine Diskussion über den Kurs "Ein Kurs in Wundern" stattfindet. Es scheint, dass Eisu eine starke Verbindung zu diesem Kurs hat und ihn als äusserst wirksames Mittel zur Selbsterkenntnis betrachtet. Durch regelmässiges Studium der Lektionen konnte er die Automatismen seines Egos erkennen und durchbrechen. Es war für ihn eine schmerzhafte, aber auch transformative Erfahrung, da er erkannte, dass er sich selbst täuscht und seine Ego-Fassade bröckelte.

    Eisu betont die Bedeutung von Bewusstsein und Erkenntnis der eigenen Illusionen. Der Kurs lehrt, dass die Welt, die wir sehen, nur eine Projektion unseres Egos ist und wahre Erkenntnis und Frieden nur durch das Erkennen der Wahrheit erlangt werden können. Eisu betont, dass es im Kurs nicht um Glauben, sondern um Wissen geht, und es wichtig ist, sich der eigenen Denkmuster bewusst zu sein.

    Es ist interessant zu hören, dass "Ein Kurs in Wundern" immer noch ein täglicher Begleiter für Eisu ist, wenn auch nicht mehr so intensiv wie zuvor. Es wird empfohlen, sich für eine Lehre zu entscheiden und ihr treu zu bleiben, um sie in die Realität umzusetzen und den eigenen Fortschritt zu überprüfen.

    Mistelzweig zitiert Eisu und stellt fest, dass offensichtlich nur wenig Interesse an "Ein Kurs in Wundern" besteht. Es ist interessant, verschiedene Perspektiven zu hören und zu sehen, wie Menschen unterschiedliche Meinungen zu spirituellen Lehren haben.

    Insgesamt finde ich es sehr bereichernd, dass hier eine Diskussion über "Ein Kurs in Wundern" stattfindet und verschiedene Erfahrungen und Standpunkte geteilt werden. Es zeigt, dass jeder seine eigene Reise hat und es wichtig ist, die Lehre zu finden, die für einen selbst optimal funktioniert.

    Vielen Dank an Eisu und Mistelzweig für eure Beiträge. Es ist schön, dass wir hier die Möglichkeit haben, unsere Gedanken und Erfahrungen zu teilen.

    Nach dem demokratischen Prinzip dürft ihr für euch selbst sprechen. Ich spreche nur für mich.

    Liebe Grüsse
    Xebro

  • Vielen Dank Xebro , für Deinen Beitrag. <3

    Es wird empfohlen, sich für eine Lehre zu entscheiden und ihr treu zu bleiben, um sie in die Realität umzusetzen und den eigenen Fortschritt zu überprüfen.

    Auf der Suche zum wahren Selbst ist es hilfreich, sich von der inneren Stimme führen zu lassen. Der Kurs bezeichnet diese Suche auch als die Suche nach Gott. Er schlägt vor, auf die innere Stimme zu hören. Diese Stimme spricht (d)eine Sprache. Ein Kurs in Wundern ist solch eine Sprache mit klaren Worten und einem Ziel. Würde der Kursschüler weitere Sprachen von anderen Wahrheitslehren hinzufügen, könnten Verzerrungen oder Missverständnisse entstehen. Dies könnte den Prozess der Selbsterkenntnis weiter verzögern. Daher die Empfehlung, bei dem EINEN zu bleiben, was immer das auch sein mag.


    Der Kurs ist nur eine Sprache, er kann nicht die Wahrheit sein. Genauso ist jede andere Sprache für den Verstand erschaffen, der in der dualen Welt angesiedelt ist. Der Kurs und andere Wahrheitslehren weisen lediglich auf das nicht-duale hin. Die Welt, die wir im Inneren entdecken, kennt keine Worte, ist also nicht-dual. Was dort entdeckt wird ist (wortlose) Stille. Das ist der Grund, dass Bücher oder Worte, die auf das EINE verweisen, niemals wahr sein können. Der Finger, der auf den Mond zeigt, ist nicht der Mond.


    Eines Tages, wenn die Wahrheit entdeckt ist, verlieren Wahrheitslehren, auch ein Kurs in Wundern, an Bedeutung. Sie bleiben aber nach wie vor, wunderbare Werkzeuge für das Erwachen. Sie können auch dazu dienen, sich zu erinnern. Dies kann nützlich sein, wenn uns der Strudel der Welt und des Alltags herunterziehen möchte.

    Du bist eine Welle im Ozean und bestehst aus reinem Ozean.

    Ich bin eine Welle im Ozean und bestehe aus Ozean.

    Wir sind Wellen des Ozeans und bestehen aus Ozean.

    Wer also sind wir? :)