Amerika und der nächste Weltkrieg

  • Keine Ahnung wie detailiert ihr manche Zeichen wertet.

    Ich erkenne sie und in Amerika sieht es nach Krieg aus.

    Oliver Anthony ist der neue Superstar in den amerikanischen Musik-Charts und er singt den Amerikanern aus der Seele.

    Das ganze Land spaltet sich gerade, um in Liebe neu geboren zu werden.

    Sie werden die Krieg für sich nutzen und zum Imperium aufsteigen.

    Hier ist erstmal das besagte Lied über das momentan ganz Amerika redet.

    Der Songtext ist sehr dramatisch und naja, meiner Meinung nach auch gefährlich für uns.

    Er versetzt gerade Amerika in den Vor-Kriegszustand.

    Das zweite Lied kam dann heute raus, einfach so, keine Vorwarnung wie eine Bombe.

    Der Text hat dann etwas mit mir gemacht und ich muss ihn einfach übersetzen.

    Das Lied kam heute raus.

    Das ist der übersetzte Songtext.

    Ich bin beeindruckt und schockiert.


    "Ich möchte nach Hause gehen"

    Wären da nicht meine alten Hunde und der liebe Gott

    Würden sie mich in der Psychiatrie einsperren

    Denn jeder Tag in dieser neuen Welt

    Ist ein Tag zu viel für mich

    Sohn, wir stehen am Rande des nächsten Weltkriegs

    Und ich glaube nicht, dass irgendjemand noch am beten ist

    Ich sage nicht, dass ich es mit Sicherheit weiß

    aber ich knie hier einfach auf meinen Knien

    *Bettel*, Herr, nimm mich nach Hause

    Ich will nach Hause gehen

    Ich weiß nicht, welchen Weg ich gehen soll

    Es ist schon so lange her

    Ich weiß nur, dass ich früher nicht mit diesem Gefühl aufgewacht bin

    Ich verfluche mich jeden verdammten weiteren Tag

    Und es gibt immer irgendeine Rechnung zu bezahlen

    Die Leute tun nur, was die reichen Männer sagen

    Ich will nach Hause gehen

    Vier Generationen bewirtschaften jetzt den Boden

    Der Enkel verkauft ihn an einen Mann außerhalb der Stadt

    Und zwei Wochen später sind die Bäume weg

    Es wächst nur noch Beton drum herum

    Und ich will einfach nach Hause gehen

    Ich will nach Hause gehen

    Ich weiß nicht mehr, welchen anderen Weg ich gehen soll

    Es ist schon so lange her

    Ich weiß nur, dass ich früher nicht mit diesem Gefühl aufgewacht bin

    Ich verfluche mich jeden verdammten Tag

    Die Leute haben wirklich ihren Weg verloren

    Sie tun alle nur, was das Fernsehen sagt

    Ich will nach Hause gehen

    Wenn es nicht für meine alten Hunde und den guten Gott wäre

    Hätten sie mich in der Psychiatrie aufgehängt.


    Hoffe die Menschen werden es dort nicht so ernst nehmen.

    Es muss doch einen anderen Weg geben als nach Hause zu gehen.

    Erinnern wir uns lieber nicht daran, was es für Amerika heißt, nach Hause zu gehen.

    Das Land wurde im Krieg geboren (* Amerikanischer Unabhängigkeitskrieg 1776)

    :(

    Einmal editiert, zuletzt von Shiva (24. August 2023 um 15:50)

  • Ich denke, es ist genug, wenn die Rechten ihn bejubeln.

    Das wird er von der rechten Szene leider, aber auch von der extrem Linken.

    Die Frage wäre dann auch, ob wir nur dem Zentrum eine Platform bieten und außen wie bei einem Tunnelblick ausblenden.

    Echt schwierig finde ich das.

  • Frieden auf Erden wird es erst geben, wenn jedes Individuum in Frieden ist. Also ist als erster Schritt notwendig, dass jeder seine Ängste überwindet. Danach können wir als Nation handeln. Die Nationen werden aufeinander achten müssen, ihre Unterschiede respektieren lernen, um aufeinander zuzugehen. Wie der Westen auf die Idee kommt, dass der Kapitalismus die neue Weltherrschaft sei, ist schon etwas fragwürdig. Wir sehen doch, dass nur ein paar Prozente der Weltbevölkerung alles (materielle) hat und andere sich sorgen (müssen), wie sie den Tag überstehen.

    Dabei könnten WIR:

    • Vom Westen das Arbeiten lernen
    • Vom Osten Disziplin und östliche Bewusstseinslehren lernen
    • Vom Süden lernen, wie man feiert und zufrieden lebt
    • Vom Norden das soziale Miteinander lernen

    Fazit: Miteinander geht es besser <3

  • Manchmal ist vielleicht ein Tunnelblick gar nicht so verkehrt.

    Vielleicht, ja vielleicht wäre die Welt heute eine andere, wenn nicht

    viele Menschen lustige Volkslieder mit geträllert hätten.

  • Frieden auf Erden wird es erst geben, wenn jedes Individuum in Frieden ist. Also ist als erster Schritt notwendig, dass jeder seine Ängste überwindet. Danach können wir als Nation handeln. Die Nationen werden aufeinander achten müssen, ihre Unterschiede respektieren lernen, um aufeinander zuzugehen. Wie der Westen auf die Idee kommt, dass der Kapitalismus die neue Weltherrschaft sei, ist schon etwas fragwürdig. Wir sehen doch, dass nur ein paar Prozente der Weltbevölkerung alles (materielle) hat und andere sich sorgen (müssen), wie sie den Tag überstehen.


    Dabei könnten WIR:

    Vom Westen das Arbeiten lernen
    Vom Osten Disziplin und östliche Bewusstseinslehren lernen
    Vom Süden lernen, wie man feiert und zufrieden lebt
    Vom Norden das soziale Miteinander lernen

    Fazit: Miteinander geht es besser

    Auch hier würde ich sagen : Ansatz und Richtung stimmt.....

    Nur, WIE will man das praktisch verwirklichen.

    Alleine nur, das jedes Individiuum diesen Frieden in sich erstmal findet - ist schon eine Herausforderung an sich, die nicht mal ebenso zu bewältigen ist.

    Und bis das soweit sein könnte, hat die paar Prozent die eigenen Lebensgrundlage durch Macht- und Geldgier bereits NACHHALTIG und unwiderruflich zerstört. (Das Wort wird ja jetzt überall bei jeder Gelegenheit eingeflochten um sich selbst zu beruhigen)

    Auf die Idee ist nicht der Westen gekommen, das liegt noch viel weiter zurück und gibt und gab es schon in allen Kulturen. Die sind ja auch alle über kurz oder lang ebenfalls daran gescheitert.

    Nur wird das heute anders definiert und jetzt global praktiziert.

    Und diese Idee ist (als Ursache) auf eine tiefgreifende evolutive Entwicklungsstufe der menschlichen Spezies zurückzuführen, die er trotz überragender intelligenz nicht überwunden hat.

    Der Pfad der Erleuchtung ist ein Holzweg
    Man kann Menschen, die in Irrtümer verliebt sind, nicht zur Wirklichkeit bringen